25. Itzumer Nikolausmarkt: Ein ganzer Stadtteil arbeitet für Brasilien

Zum 25. Mal wurde im Hildesheimer Stadtteil Itzum unter Federführung der dortigen Kolpingfamilie St. Georg der Nikolausmarkt durchgeführt.

In beeindruckender Weise bindet die Kolpingfamilie alle Vereine und Einrichtungen des Ortsteils in diesen Markt ein. Der Erlös des Nikolausmarktes ist wie immer in diesen 25 Jahren für die Projektarbeit des Kolpingwerkes in Nordost-Brasilien bestimmt. Die Organisatoren erwarten erneut einen fünfstelligen Gewinn, der dieses Mal den Zisternenbau des Kolpingwerkes in der Trockenzone Nordost Brasiliens unterstützt.


(Christoph Klose gibt im Interview Auskunft über die von ihm im Freiwilligenjahr in Brasilien gemachten Erfahrungen mit den Kolping-Projekten)

 

Ob Kolpingfamilie, Feuerwehr, Sportverein, Kindergarten, Grundschule, ev. Kirchengemeinde oder AWO: Sie verkaufen Gestecke, selbstgebackene Kekse, Bratwürste, Glühwein, Waffeln sowie Adventliches aller Art. Dazu erfüllen Kindergruppen, Gesangvereine, Musikkapellen und Spielmannszüge den Platz mit vorweihnachtlichen Klängen.


(Christoph Klose informiert über den Zisternenbau in Brasilien, an dem er selbst mitgearbeitet hat)

 

Höhepunkt des Nikolausmarktes ist das Erscheinen des Bischofs Nikolaus, der neben seinen Segenswünschen an mehrere 100 Kinder Tüten mit leckeren Süßigkeiten verteilt.




(Bischof Nikolaus besuchte auch den Stand des Diözesanverbandes von Christoph Klose und Martin Knöchelmann)

 

An der Spitze des auch nach 25 Jahren noch hoch motivierten Teams steht der langjährige Kolping-Vorsitzende Heinz Kleineidam, Gründer und Motor des Nikolausmarktes. Aus Anlass des Jubiläums hatte der Diözesanverband einen Stand aufgebaut, an welchem Christoph Klose und Martin Knöchelmann über die Verwendung der Spendengelder in Brasilien informiert haben.



(Martin Knöchelmann und Christoph Klose mit dem Motor des Nikolausmarktes, Heinz Kleineidam, und Mitgliedern seines Teams (v.l.n.r))