Pfarrer i. R. Hermann „Männe“ Heitmüller erfuhr anlässlich des 45. Stiftungsfestes der Kolpingsfamilie St. Franziskus in Hannover-Vahrenheide zwei Ehrungen an einem Tag. Der langjährige Seelsorger der katholischen Kirchengemeinde in Hannover-Vahrenheide wurde für seine 65-jährige Mitgliedschaft in diesem internationalen katholischen Sozialverbandes mit jetzt mehr als 500.000 Mitgliedern in mehr als 60 Staaten der Erde hat mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Die Vahrenheider Kolping-Gemeinschaft bedankte sich bei ihrem Ehrenpräses – mehr als 27 Jahre war er der geistliche Begleiter dieser Gruppe – mit einer besonders gestalteten Kerze, die das Bild des großen Kirchenfensters der Franziskuskirche wiedergibt.
Die zweite Ehrung erhielt der auch als langjähriger hannoverscher Schützenpastor bekannte Geistliche, für sein besonderes Engagement als Präses, geistlicher Begleiter, in vielen Kolpingsfamilien im Diözesanverband des Kolpingwerkes. Er erhielt vom Diözesanvorsitzenden Andreas Bulitta die „Wolfgang-Freter-Plakette“ – benannt nach einem früheren Kolping-Diözesanpräses – u. a. für seine mehr als zwei Jahrzehnte währende Mitarbeit als Bezirkspäses der Kolpingsfamilien in der Region Hannover.
Während der Feierstunde zum 45. Bestehen der Vahrenheider Kolpingsfamilie wurde mit Horst Fiedler ein weiteres Mitglied für seine 50-jährige Mitgliedschaft geehrt. Auch er erhielt eine Ehrenurkunde und darüber hinaus die goldene Ehrennadel und einen Reisegutschein für den Aufenthalt in einem der neun Kolping-Ferienheime in Deutschland sowie eine Kerze mit dem Emblem des Kolpingwerkes.
Doppelte Ehrung für Pastor Heitmüller
Pfarrer i. R. Hermann „Männe“ Heitmüller erfuhr anlässlich des 45. Stiftungsfestes der Kolpingsfamilie St. Franziskus in Hannover-Vahrenheide zwei Ehrungen an einem Tag.


