Ein Ergebnis der Veranstaltung: ‚Das Ferienwerk versteht sich als Dienstleister für die Kolpingsfamilien.‘ Folgerichtig nahm die Überlegung, wie in Zukunft wieder mehr Kolpingsfamilien und Bezirksverbände motoviert werden können, Veranstaltung im Ferienparadies durchzuführen, einen breiten Raum ein. So wird unter anderem ein Themen- und Referentenverzeichnis erstellt, dass den Kolpingsfamilien die inhaltliche Planung eines Wochenendes erleichtern soll. Außerdem wird Herr Kleen vom Ferienwerk direkt mit den Vorsitzenden der Kolpingsfamilien Kontakt aufnehmen und für einen Besuch im Ferienparadies werben. Der Wille aller Klausurteilnehmer, das Haus wieder stärker in das Bewusstsein der Kolpingmitglieder zu bekommen, wird auch daran deutlich, dass das Ferienparadies ab sofort in jeder JOURNAL-Ausgabe präsent ist.
Ferienparadies Pferdeberg auf dem Weg durch das neue Jahrzehnt
Unter diesem Thema trafen sich die Mitglieder des Ferienwerkes und des Diözesanvorstandes am vergangenen Wochenende auf dem Pferdeberg zu einer Klausurtagung.
Verstärkt wird das Ferienwerk eigene Angebote für bestimmte Zielgruppen machen. So wird beispielsweise jeden Monat eine Woche unter einem bestimmten jahreszeitlichen Thema angeboten.
Qualitätsverbesserung ist das eine – Wirtschaftlichkeit das andere erklärte Ziel. Hier wurde vom Ferienwerk, da sind sich alle Teilnehmer sicher, die richtigen Weichenstellungen geschaffen.
Der Klausur ging am Freitagnachmittag eine Mitgliederversammlung voraus. Auch hier stand die konzeptionelle Zukunftsplanung des Ferienparadieses auf der Tagesordnung. Mit Meinolf Jürgens (KF Itzum) konnte eine neues Mitglied aufgenommen werden.

