Der Brasilianische Kolping-Präsident Wagner (3. v.r.) überrascht die Mitglieder des Arbeitskreises Brasilien Martin Knöchelmann, Marianne Heine, Ana Clara de Moura Gomes, Josef Teltemann und Bernard Bunning (v.l.) vor dem Kolpinghaus Hannover mit einem Gastgeschenk.
Präsident des Brasilianischen Kolpingwerkes im Kolpinghaus Hannover: "Die Hildesheimer Partnerschaft mit dem Kolpingwerk Nordost-Brasiliens ist sehr wichtig"
Wagner Carneiro de Santana, Präsident der Brasilianischen Kolpingwerkes, war am 7. Mai 2009 zu einem Gespräch mit Vertreten des Diözesanverbandes Hildesheim nach Hannover gekommen.
Wagner Carneiro de Santana, Präsident des brasilianischen Kolpingwerkes, war zu einem Gespräch mit Vertreten des Diözesanverbandes Hildesheim nach Hannover gekommen. Dabei lobte er die ihm bereits bekannte Partnerschaft des Kolpingwerkes Diözesanverband Hildesheim mit dem Kolpingwerk Nord-Ost Brasiliens als gut entwickelt und für beide Seiten fruchtbar.
Hauptthema des Gespräches mit einigen Mitgliedern des Arbeitskreises Brasilien waren die Eigentumsfragen eines Grundstückes in Caruaru im Bundesstaat Pernambuco. Hier wird zurzeit mit Spendenmitteln aus dem Diözesanverband Hildesheim ein Kolping-Bildungshaus ausgebaut. Auf Wunsch des Diözesanverbandes Hildesheim hat das Brasilianische Kolpingwerk nun das Eigentum an dem Grundstück dem Kolpingwerk im Bundesland Pernambuco übertragen.
Wagner, der in Sao Paulo wohnt, hatte erst kürzlich den Nordosten seines Landes besucht. Zurzeit hält er sich im Rahmen der Tagung des Generalrates des Internationalen Kolpingwerkes in Deutschland auf. Der 30-jährige ist seit einem Jahr Nationalvorsitzender und hat bereits einige Reformen im Brasilianischen Kolpingwerk angestoßen.

